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Zugang zum Vortrag „2024 - viele Vereinfachungen für Stecker-Solargeräte“

Der Zoom-Vortrag ist erreichbar über: https://www.baumberge-energie.de/zoom.php / Meeting-ID: 885 5269 6856 / Kennwort: Energie

Unsere Ziele

weltkugel

 

  • Wir haben uns als Gemeinschaft zusammen getan, um zu zeigen, dass erneuerbare Energien der wirtschaftlich und ökologisch sinnvollste Weg der Energiewende sind – und in Bürgerhand demokratisch und gemeinschaftlich umgesetzt werden können.
  • Wir möchten mit unserer Gemeinschaft eine nachhaltige und klimafreundliche Versorgung mit Strom, Wärme und Mobilität über den Ausbau von erneuerbaren Energien realisieren.
  • Dazu werden wir nur Projekte in der Baumberge Region und deren Umgebung verfolgen. Wir wollen damit zur Entmonopolisierung der Energieerzeugung beitragen und Anlage- und Investitionsmöglichkeiten in lokale und regionale Energieprojekte schaffen.


regenbogen


"Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele.
“ Ein schönes Motto, das zu unserer Gemeinschaft paßt. Klimawandel, Erderwärmung, Naturkatastrophen – man kann darüber lamentieren, dass die Politik vieles falsch entscheidet, oder man versucht einen eigenen Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten. Es ist die Verantwortung unserer Generation, etwas gegen den Klimawandel zu tun.

Unsere Idee: Windräder und Photovoltaik für die Baumberge Region.

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Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit bei uns haben oder zu einem späteren Zeitpunkt in eines unserer zukünftigen Projekte investieren möchten, füllen Sie bitte nachfolgenden Fragebogen am PC aus, speichern ihn und schicken ihn als Anhang einer Mail an

Fragebogen Baumberge Energie

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„2024 - viele Vereinfachungen für Stecker-Solargeräte“

Rüdiger Brechler, aktives Mitglied im Landesverband NRW der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS e.V.)
Alles wird einfacher – für die Installation von Balkonkraftwerken.

In einem Online-Vortrag wird Rüdiger Brechler, aktives Mitglied im Landesverband NRW der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS e.V.) am Mittwoch, den 06.03.2024 um 19:30 Uhr darüber berichten.

Jeder kann den Vortrag komfortabel mit einem Online-Endgerät (PC, Tablet, Smartphone) verfolgen (Link zum Zoom-Zugang).  ... weitere Infos
 
 

Die Entsorgung hochradioaktiven Abfalls aus mineralogischer Sicht

Wieder mit Atomkraft planen?
Online-Vortrag „Die Entsorgung hochradioaktiven Abfalls aus mineralogischer Sicht“.

Der Vortrag ist unter nachfolgendem Link auf dem YouTube Kanal der Baumberge Energie einsehbar:
Die Entsorgung hochradioaktiven Abfalls aus mineralogischer Sicht

Am Ende des Vortrags glühten bei den über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eines Vortrags von Prof. Dr. Thorsten Geisler-Wierwille, Universität Bonn, die Köpfe. Über eine Stunde verfolgten sie hochwissenschaftliche Ausführungen über „Die Entsorgung hochradioaktiven Abfalls aus mineralogischer Sicht“.

Wenn auch nicht alle alles verstehen konnten, so wurde doch deutlich: Die Entsorgung der riesigen Mengen hochradioaktiven Müll aus den Atomkraftwerken ist eine sehr komplizierte und immer noch nicht gesicherte Angelegenheit. Die toxischen und tödlichen Hinterlassenschaften der Atomenergie müssen zum Teil für mehr als eine Million Jahre absolut sicher gelagert werden.

Theoretisch gebe es mehrere Möglichkeiten der Entsorgung, so der Mineraloge und Professor für Geochemistry am Steinmann-Institut für Geologie: Die Wiederaufbereitung, die direkte Lagerung, die Konditionierung in Glas oder alternativ die Konditionierung in Glas-Keramik-Verbundmaterialien. Da auch Castorenbehälter in langen Zeiträumen durchrosten, muss das radioaktive Material eigens eingeschlossen (konditioniert) werden. Forschungsschwerpunkt des Wissenschaftlers ist es, herauszufinden, welche Methode die sicherste sei. Deutschland setze im Moment auf die Einlagerung in Glas. Dies – so Prof. Geisler – sei nicht die sicherste Methode. In jahrelanger experimenteller Forschung hätte er herausgefunden:

Keramische Materialien sind in wässerigen Lösungen – das Eindringen von Wasser in Endlager ist niemals auszuschließen – bis zu 1000 mal kinetisch stabiler als Glas und abgebrannte Brennelemente. Diese werden zurzeit an vielen Orten in der Bundesrepublik zwischengelagert. So auch in Ahaus. Einräumen musste der Bonner Wissenschaftler, dass insgesamt der Einfluss von Strahlenschäden auf den Korrosionsprozess von Gläsern und Keramiken noch wenig untersucht ist.

Warum ändert Deutschland nicht die Strategie bei der atomaren Endlagerung und setzt nicht mehr auf Glas, sondern auf viel sicherere Keramik?  „Das müssen Sie die Politiker fragen“, zuckte Prof. Geisler zum Schluss des Abends mit den Schultern. Und legte gleich noch eins drauf: Was ihn noch mehr Sorgen mache, sei das Plutonium, das bei der Erzeugung von Kernenergie anfalle. Hier käme eigentlich nur Keramik infrage. Wo denn das Plutonium derzeit aufbewahrt werde, wollte eine Teilnehmerin noch wissen. Die Antwort des Professors: „Darüber rede ich lieber nicht. Sie schlafen schlecht, wenn sie alles wissen, was ich weiß!“

Wenn auch allen am Ende des Abends klar war, dass es die Notwendigkeit gibt, den atomaren Müll zu entsorgen, so war doch auch Konsens: Atomenergie ist keine verantwortbare Energieform für die Zukunft. Heinz Böer, BE: „Es gibt Alternativen! Die sollten wir nutzen! Und daran arbeiten wir.“

Der Vortrag ist unter nachfolgendem Link auf dem YouTube Kanal der Baumberge Energie einsehbar:
Die Entsorgung hochradioaktiven Abfalls aus mineralogischer Sicht

"Lasst uns in den Krisenmodus schalten!" - Brief an die Bürgermeister der Baumberge Region

Die Baumberge Energie (BE) richtet in einem Brief an die Bürgermeister der Baumberge Region einen Appell an die Kommunalpolitik. Der Brief ist in nachfolgendem Dokument nachlesbar:

Brief an die Bürgermeister der Baumberge Region

Wärmepumpen mit Schwerpunkt Bestandsgebäude - Vortragspräsentationen

Gruppenfoto
Am 08.11.2023 fand im Kulturzentrum Alte Landwirtschaftsschule in Billerbeck eine Informationsveranstaltung zum Thema „Wärmepumpen mit Schwerpunkt Bestandsgebäude“ statt. Die Vorträge der Referenten Andreas Pölling (Geschäftsführer M+P Wärmetechnik Billerbeck) und André Albien (Fa. Viessmann Heiztechnik) können nachfolgend eingesehen werden: Vortrag Andreas Pölling  /  Vortrag André Albien

Dem Depot der BE in der App 'Die kleine Tat' beitreten

Die BE hat kürzlich die neue Nachhaltigkeits-App 'Die kleine Tat' vorgestellt. Eine App, die hilft, Dinge des alltäglichen Lebens zu teilen. Wir haben uns nun entschlossen dort ein eigenes Depot anzulegen. Wie man diesem Depot beitreten kann wird nachfolgend beschrieben.

Wer die App noch nicht heruntergeladen hat muss dies zunächst tun und sich anschließend in der App registrieren:

App Store Badge DE Play Store Badge DE

Nach Registrierung bzw. Anmeldung sind folgende Schritte erforderlich um dem Depot der BE beizutreten:

kt 01 Auf das Menü klicken.
kt 02 Auf 'Depot beitreten' klicken.
kt 03 Auf 'Kandidat' klicken.
kt 04 'BaumbergeEnergieNottuln' auswählen.
kt 05 Auf 'Bewerben' klicken.
kt 06 Auf 'Bewerbung senden' klicken.
kt 07 Auf 'Bewerben' klicken.

Danach muss der Bewerbung durch den Administrator der Gruppe zugestimmt werden.
Ein wenig Geduld!

Neue Nachhaltigkeits-App: "Die Kleine Tat App"

kleine tat 300
"Die kleine Tat" – eine App, die hilft, Dinge des alltäglichen Lebens zu teilen. Die BE fand dieses Sharing-Projekt so interessant, dass sie Volker Schittny zu einem Zoom-Meeting einlud. Dort stellte der Albachtener zusammen mit seinem Sohn Frederik öffentlich seine App vor.

Ein Mitschnitt des Vortrags ist auf dem YouTube-Kanal der BE vorhanden: Teilt Eure Dinge - Die kleine Tat App


Geteilt werden kann im Prinzip alles: Gartengeräte, Autos, Spiele, Anhänger…  Interessant sind dabei vor allem Dinge und Gerätschaften, die man nicht täglich braucht, sondern in der Regel wenige Male im Jahr.

Viele Freundschafts-, Verwandtschafts- oder Nachbarschaftsgruppen praktizieren dies schon. Die neue „Kleine Tat App“ macht das Teilen einfacher und koordiniert dieses professionell. Und dies kostenfrei, werbefrei und sicher.

Dabei hat jeder jederzeit die Kontrolle, mit wem er oder sie teilt. „Denn Sharing ist Vertrauenssache“, weiß Volker Schittny. Und: „Sharing spart Geld, Zeit und Platz: Man muss weniger kaufen, schont den Geldbeutel und spart kostbare Zeit. Auch kann man  kann beim Teilen kleine Einkünfte erzielen.“

Und natürlich schützt Sharing das Klima. Schittny: „Gemeinsam konsumiert man bewusster und reduziert dabei den Ressourcenverbrauch, globalen Transport und lokalen Müll.“ Die App bietet vielfältige Möglichkeiten des Sharing.  Jeder kann ein Depot für eine Gruppe anlegen. Dabei können alle die Sichtbarkeit von Dingen und den Zugang dazu festlegen. So steuert man, ob man unter sich bleibt oder sich für andere öffnet.

Weitere Infos gibt es auf der Homepage der "Kleinen Tat App" --> www.kleinetat.com

Heizungssanierung: Einbau Wärmepumpen 2022/2023

Am 14.06.2023 hat Erich Gueng vor Mitarbeitenden der Baumberge Energie einen Vortrag zu obigem Thema gehalten. Die Präsentation ist über nachfolgenden Link aufrufbar:

Heizungssanierung: Einbau Wärmepumpen 2022/2023

Vortrag über Fortschritte in der Speichertechnologie

Am 31.05.2023 hat Frau Dr. Saskia Wessel von der Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB per Zoom-Meeting einen überaus interessanten Vortrag über 'Fortschritte in der Speichertechnologie' gehalten.

Der Vortrag ist unter nachfolgendem Link auf dem YouTube Kanal der Baumberge Energie einsehbar:

Vortrag zum Thema Fortschritte in der Speichertechnologie

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